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Ölweide

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WINTERGRÜNE ÖLWEIDE - ELAEAGNUS EBBINGEI – ÖLWEIDE-HECKE

Zuerst muss man klar stellen, dass die wintergrüne Ölweide eine Weidepflanze und kein Olivenbaum ist. Im Gegensatz zum Olivenbaum, passt die wintergrüne Ölwiede gut zum west-europäischen Klima. Erkennbar is die Pflanze an sein auffälliges Blatt: das Blatt hat eine grau-grüne Farbe und ist mit einer metalligen Schicht bedeckt. Die Pflanze hält Trockenheit gut aus.

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DIE ÖLWEIDE – ELAEAGNUS – NAH AM MEER

Die wintergrüne Ölweide wurde aus zwei ost-asiatischen Pflanzen gekreuzt, nämlich dem Eleagnus macrophylla und Eleagnus Pungens. Der Macrophylla hat der wintergrüne Ölweide ihre silbergraue Ausstrahlung verleiht, während der Pungens für den waldige Charakter sorgte. Eine sehr robuste Pflanze die sogar am Meer zwischen starkem Wind und salziger Umgebung gut gedeiht.

Durch die Kreuzung hat die Ölweide die benötigte Eigenschaften bekommen um als Hecke funktionieren zu können.  In der freie Natur wird man die Pflanze aber nicht sehen. Im Herbst bekommt die Ölweide ihre Blüten, die man kaum sieht aber ein herrlich süßer Duft abgeben. Manchmal trägt sie auch rote Früchte (nicht jedes Jahr) die für Vögel und Mensch (Marmelade) zum Verzehr geeignet sind.


DIE ÖLWEIDE: EIN IMMERGRÜNER STRAUCH

Die Ölweide - Elaeagnus ebbingei – behält ihre Blätter im Winter, aber beim strengen Frost könnte sie das Blatt verlieren. Die Pflanze wächst prima auf einen sonnigen Standort und nahrungsarmen Boden. Ein humusreicher Boden eignet sich auch aber dann würde die Ölweide mehr Blatt produzieren statt Früchte. Zurückschneiden macht man am Besten im Frühjahr und noch Mal am Herbstanfang. Hoch wachsen tut sie bis ca. 2 Metern.

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